Israel - das Heilige Land

  Im Februar 2006 veranstaltete die Pfarre St. Paul eine 9-tägige Reise in dieses alte Kulturland. 35 Personen haben an dieser Reise teilgenommen.
Begleitet wurde die Gruppe von Pfarrer Peter Hausberger und Pastoralassistentin Ingrid Leitner.

Wir haben uns die Altstadt von Jerusalem zu Fuß "ergangen" und dabei die wichtigsten Stätten der drei abrahamitischen Religionen besucht. Fast einen ganzen Tag haben wir in Bethlehem verbracht. Im Caritas Babyspital haben wir von den Lebensumständen und der Not der Menschen erfahren. Nach dem Besuch in der „Geburtskirche“, wo man der Tradition von der Geburt Jesu auf der Spur ist, haben wir das hoffnungsspendende Zentrum der evangelisch-lutherischen Weihnachtskirche in Bethlehem kennengelernt. Dr. Mitri Raheb hat in sehr eindringlichen Worten die Lage in den besetzten Gebieten geschildert, uns aber auch einen Einblick gegeben, mit welcher Kreativität manche Menschen der Situation begegnen und die Hoffnung aufrechterhalten.
In Jericho haben wir die Reste der ältesten Stadtkultur der Welt bewundert.
Die zweite Hälfte der Woche haben wir in Galiläa verbracht. Von Tiberias aus sind wir am See Genesareth entlang zum Norden Israels gefahren, um dort die Quellflüsse des Jordan und archäologische Ausgrabungen antiker Stätten zu besichtigen. Man ist völlig überrascht vom Wasserreichtum dieser Gegend.
Nazareth, den Heimatort Jesu, haben wir besucht, Sepphoris, eine damalige römisch-hellenistische Bezirksstad, an deren Bau Jesus als Bauhandwerker mit ziemlich großer Sicherheit mitgewirkt hat, und Kafarnaum, den zeitweiligen Wohnort Jesu.
Am Schluss sind wir zu Fuß auf den Berg Tabor gegangen, der in der christlichen Frömmigkeit mit der Verklärung Jesu verbunden wird. Dort haben wir einen eindrucksvollen Gottesdienst miteinander gefeiert, nicht zuletzt zum Dank für den guten Verlauf der Woche.


Felsendom   Grabes- und Auferstehungskirche   Grabes- und Auferstehungskirche   Golgota
Die Prachtmoschee und der Blickfang in der Altstadt Jerusalems: der Felsendom

  Die Grabes- und Auferstehungskirche mitten in der Altstadt   Die Portalfassade der Grabeskirche aus der Kreuzfahrerzeit   Golgota, die 12. Station des Kreuzwegs, an einer erhöhten Stelle innerhalb der Grabeskirche
             
Dominus flevit   Gethsemani   St. Anna   Hurva-Synagoge
Das Fenster der Kapelle Dominus flevit ist auf die Achse zur Grabes- und Auferstehungskirche hin ausgerichtet   Einige der uralten Olivenbäume könnten nach Aussagen von Experten schon in der Zeit Jesu hier gestanden sein.   Die Annenkirche, eine Kirche aus der Kreuzfahrerzeit, mit eiiner wunderbaren Akustik   Ein gewaltiger Bogen an der Grenze zum jüdischen Viertel: Er erinnert an die Kuppel der Hurva-Synagoge
             
Die Mauer   Geburtsbasilika   Geburtsbasilika   Geburtsbasilika
Der heiligste Ort in Jerusalem für die jüdischen Gläubigen: Die Mauer   Eine zum Schutz sehr niedrige Tür in die Geburtsbasilika in Bethlehem   Ein sehr schöner Lichteinfall in der Geburtsbasilika   Der weltberühmte Stern in der Grotte unter der Geburtsbasilika
             
Dr. Mitri Raheb   Jericho   St. Georg   Beit Shean
Dr. Mitri Raheb, der Leiter des Zentrums Dar Al-Kalima, www.annadwa.org/en/   Der Turm der 9.000 Jahre alten Stadt in Jericho   Das St. Georgs-Kloster im Wadi Qelt zwischen Jerusalem und Jericho   Eine Heissluftheizung in der römischen Badeanlage in Beit Shean
             
belvoir   Nazareth   Sepphoris   Kapernaum
Im Innenhof der Kreuzfahrerburg von Belvoir hoch über dem Jordantal   Die Krypta der Verkündigungsbasilika in Nazareth   Ein Detail aus einem Mosaik in einer römischen Villa in Sepphoris   Die hellenistische Synagoge von Kapernaum,
dem Wohnort Jesu
             
Berg der Seligpreisungen   Brot und Fisch   Banias   Tabor
Der Berg der Seligpreisungen, oberhalb von Tabgha   Ein Mosaik mit Brot und Fischen aus einer byzantinischen Kirche in Tabgha   Ein Quellfluss des Jordan   Der Berg Tabor - Erinnerung an die Verklärung Jesu
             
stpaul.at/7jH
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