Israel 2009

 

Donnerstag, 5. Februar bis Donnerstag, 12. Februar 2009

Von vielen Seiten her gesehen ist Israel ein faszinierendes Land für uns. Einmal ist es seine vielfältige Landschaft, dann wieder die weit zurückreichende Geschichte, die an diesem Land beeindruckt. Auch die bunt zusammengewürfelte Bevölkerung erbrachte in diesem Land immer wieder erstaunliche Leistungen, oft führt auch gerade diese Tatsache zu großen Problemen, die schier unbewältigbar erscheinen. Immer wieder aber entfaltet das Land für uns seine Anziehungskraft - weil es das Land der Bibel ist.

 


     

Die Kirche des Griechisch-katholischen Patriarchats. Hier hatten wir unser Quartier.
 

Archimandrit Joseph Saghbini zeigt uns die Kirche mit ihem reichen Freskenschmuck.
 

Jedes Mal besuchen wir
in Bethlehem das
Caritas Baby-Spital.
 

Wir haben das Glück, von Frau Hanni Schnydrig, der Nichte des Gründers des Spitals, empfangen zu werden.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Dringend benötigt wird das Spital für die Babys, es ist das einzige für die palästinensische Bevölkerung.
 

Unsere Gruppe verabschiedet sich
vom Baby-Spital in Bethelehem.
 

Wuchtig wie eine Festung ist die alte Geburtsbasilika in Bethlehem.
 

Die kunstvolle Dachkonstruktion der Geburtsbasilika.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Berühmt ist der Silber-Stern in der Grotte unterhalb der Geburtsbasilika.
 

Kreuzförmig angeordnete Löcher in einer Marmorsäule. Man legt
die Finger hinein.
 

Im Gespräch mit Dr. Mitri Raheb, dem Pfarrer der evangelischen Weihnachtskirche in Bethlehem.
 

Dr. Mitri Raheb erzählt über die prekäre Situation der Palästinenser.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Im Gespräch mit
P. Luciano Nordera,
in der Niederlassung
der Salesianer
in Beit Jala.
 

Mit viel Liebe und Schweiß wurden die Terrassen auf dem Gelände der Salesianer angelegt.
 

An der Grenze zwischen Palästina und Israel
muss der Sperrwall passiert werden.
 

Die romanische Anna-Kirche in Jerusalem ist ein großartiges Beispiel fränkischer Kreuzritterarchitektur.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

In der Kirche Notre Dame de Sion ist ein Bogen des Hadriansbogens verbaut.
 

Die bronzene Statue
stellt die Kaiserin Helena dar, die nach dem Kreuz Jesu graben ließ.
 

Die Kuppel der
Kathedrale des armenischen Patriarchats in Jerusalem.
 

Der Felsendom ist die Prachtmoschee des Islams.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Ein Blick durch das Fenster der Kirche „Dominus flevit“ auf die Altstadt von Jerusalem.
 

In den Höhlen um Qumran wurden die weltberühmten Schriftrollen gefunden.
 

Ein Becken für das
rituelle Bad der Essenergemeinde in Qumran.
 

Ein wunderbarer Wasserfall mitten in der Wüste in En Gedi.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Schulklassen werden immer von Bewaffneten begleitet.
 

Die En Gedi-Quelle hoch oben in den Bergen.
 

Die sonst sehr scheuen Klippschliefer zeigen sich in En Gedi von der freundlichen Seite.
 

Ein Bad im Toten Meer
tut der Haut sehr gut.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Nach 2000 Jahren erobern wir wieder die Festung Massada über die von den Römern errichtete Rampe.
 

Durch die Luft unter
dem Boden wurden Baderäume aufgeheizt.
 

Riesige Zisternen ermöglichten das Leben auf Massada und die Verteidigung der Festung über Jahre hinweg.
 

Ein 4000 Jahre alter Brunnen am Tell Arad.
             
 
 
 

Eine Raupe lässt sich die Kräuter schmecken.
 

Die byzantinische „Ostkirche“ in Mamshit, einer Stadt der Nabatäer.
 

Ställe mit Futtertrögen
für die Pferde der wohlhabenden Nabatäer.
 

Gesteine in allen Farben sind typisch für die Negev-Wüste.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Die Avdat-Quelle ist der Beginn des Wadi Zin, das die Negev-Wüste durchquert und südlich des Toten Meeres in die Arava mündet.
 

Die „südliche Kirche“ in Avdat, einer der größten Nabatäerstädte im Negev.
 

Die Vorratskeller für Wein und anderes wurden zum Teil aus den Felsen geschlagen.
 

In Eilat ist man durch
die Fenster eines Beobachtungsturms auf gleicher Augenhöhe mit den Fischen.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

In aller Ruhe schweben die Rochen durch das Wasser.
 

Die Riesenschildkröten erscheinen wie Besucher aus einer anderen Welt.
 

In Timna gibt es Felsinschriften mit
einem Alter von einigen
Tausend Jahren.
 

In dieser großartigen Landschaft haben schon die alten Ägypter Kupfer abgebaut.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Zwei Musiker in einem hellenistischen Grab der Stadt Maresha.
 

Durch die Gewinnung von Baumaterial entstanden die „Glockenhöhlen“ in Maresha.
 

Wir verlassen dieses faszinierende Land über die Küstenlinie von Tel Aviv.
 

„Schalom“
und
„Lehitraot“

Friede und
Auf Wiedersehen!
             
             
     
stpaul.at/UGd
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