Zypern 2010

 

Freitag, 22. Oktober bis Freitag, 29. Oktober 2010

Archäologische Stätten, schöne Landkirchen und Klöster und malerische Dörfer haben wir im griechischen Süden und im türkischen Norden der Insel Zypern besichtigt. Der kulturhistorische Reichtum der Insel – durchgehend durch fast alle geschichtlichen Epochen von der Steinzeit an – hat uns fasziniert.

 


     

Alt-Paphos: Ein Kultstein aus der anikonischen Zeit der Verehrung einer Mutter- und Liebesgöttin.
 

Ein antikes Mosaik aus Kato Paphos:
Hermes hält das Dionysos-Kind im Schoß.
 

Kato Paphos aus der Luft gesehen, bei unserem Rückflug.
 

Eines der sogenannten Königsgräber in Paphos.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Die Granatäpfel auf den Bäumen sind verlockend anzuschauen.
 

Geroskipou: Der Apostel Paulus diktiert einem Sekretär.
 

Eine geschichtsträchtige Säule bei der Paulus-Kirche in Paphos.
 

Kloster Agios Neophytos: Fresko „Besuch der Engel bei Abraham“.
 
 
 
 
 
 
 
Weltberühmt sind die „Scheunendachkirchen“ im Tróodos-Gebirge. Mittelalterliche Wandmalerei in erstaunlich frischen Farben Zehn dieser Kirchen gehören zum UNESCO-Welltkulturerbe. Der kleine Narthex der Kirche von Asinou
 
 
 

Türkisch besetzter Teil Nikosias: Die Große Karawanserei.
 

Die Sophienkathedrale Nikosias, später in Selimiye-Moschee umbenannt.
 

Engel mit Weihrauchkessel am Portal der Selimiye-Moschee.
 

Kyrenia (oder türkisch Girne) im Norden der Insel: Wertvolles antikes Schiffswrack.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Kloster Bellapais
bei Kyrenia.
 

Gewölbe des Refektoriums im Kloster Bellapais.
 

Ehemaliges Kloster St.Barnabas. Ein Mönch betrachtet nachdenklich die Ikonen und das, was man aus dem Kloster gemacht hat.
 

Theater im antiken Salamis bei Famagusta.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Eine Apollo-Figur aus Salamis, 2. Jhd. n. Chr.
 

Die Geckos fühlen sich wohl in den Ruinen von Salamis.
 

„Ohne Schweiß kein Preis“.
 

Die Nikolauskathedrale in Famagusta, später Lala Mustafa Pascha Moschee genannt.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Das Gewölbe der Lala Mustafa Pascha Moschee.
 

Ein 600 Jahre alter Maulbeerfeigenbaum vor der Moschee, noch von den französischen Lusignans gepflanzt.
 

Kourion: Reste des Tempels des Apollo Hylates, eines antiken Baumheiligtums.
 

Bodenmosaik in Kourion: „Ktisis“, die Göttin der Baumeister.
 
 
 
 
 
 
 
 
Auf ein baldiges Wiedersehen!

Sonnenuntergang bei Larnaka.
 
 
 
             
     
stpaul.at/t6t
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